Mithilfe von Erzieherhunden werden die Grundbenimmregeln sowie eine gute Sozialisation gegenüber Menschen, Artgenossen und der Umwelt erlernt.
In diesen Stunden erklären wir Ihnen die Grundregeln der „Sozialkompetenz“. Als Hundehalter*in muss man verstehen, dass es absolut in Ordnung ist, wenn Ihr Hund nicht mit jedem anderen Hund in Kontakt treten oder spielen möchte! Hundebegegnungen funktionieren nur dann, wenn beide Seiten diese als angenehm empfinden und wenn Kontakt oder auch Spiel auf Freiwilligkeit beruhen!
Ein sozialverträglicher Hund ist nicht einer, der mit jedem (sei es Mensch oder Hund) enger in Kontakt treten möchte. Ein sozialkompetenter Hund kann sich neutral verhalten, ABER das ist eine hohe Kunst! Denken wir nun an uns selber. Schaffen wir es tatsächlich, uns in jeder Situation (besonders in Stress-Situationen) immer neutral zu verhalten?
Jeder einzelne Hund ist ein eigenes Individuum und hat eigene Bedürfnisse und sogar Wünsche! Auf diese einzugehen, den eigenen Hund zu verstehen, Situationen managen zu können und die Orientierung an seinem Menschen zu fördern, sind die Aufgaben dieser Stunden.